Der erste Droptienda Shop  war für uns selbst

"Droptienda entstand aus einer Notwendigkeit heraus", so Jasmin Hoffmann, Geschäftsführerin und Gründerin. Auch wenn es über 250 Shopsysteme am Markt gibt, so war das Richtige nicht dabei. Geprägt durch die tagtägliche Coachingarbeit wurden die Wünsche der Kunden sehr deutlich. Richtige Lösungen blieben aber Mangelware. Der erste Shop war daher für uns selbst, um unsere Anforderungen ideal zu lösen. Dann entwickelten sich erste Ableger für Kunden. Dann kam der offizielle Rollout in die Cloud.

16 Jahre Expertise  tragen einen Namen

Droptienda wird geprägt von einer langjährigen Inhaber-Praxiserfahrung. Ergänzt durch tausende Gespräche mit der Community und Coachings. Die Kundennähe zeigt sich daher ganz klar bei der Entwicklung, die stets nah an den praktischen Anforderungen sind. Wo immer möglich, verzichtet Droptienda auf bürokratische und langwierige Genehmigungsstrukturen, um auch Feature-Wünsche schnellstmöglich implementieren zu können.

Droptienda ist keineswegs
nur Stand-Alone

Das Lied „Vom Jäger aus Kurpfalz“ ist den jüngeren Generationen vermutlich nicht bekannt. Das wäre sicherlich anders, wenn die Strophen 3-5 ebenfalls öfter geträllert würden. Der Text ist nämlich eindeutig zweideutig und passt wahrlich nicht mehr in die Zeit, könnte aber Rap-Fans inspirieren. Genau umgedreht verhält es sich mit zwei jungen Leuten aus der selbigen Pfalz, die gut getarnt keinen Hasen und keinen Hirschen, und schon gar nicht „junge Mägdelein“, sondern im übertragenen Sinne beachtliche Marktanteile im internationalen E-Commerce jagen. Die „Großen Tiere“, wie „Magento“ oder „Shopify“ haben sie bislang nur wenig aufgescheucht, aber im digitalen Wald der Shop- und ERP-Programmangebote herrscht spürbare Unruhe. Der Grund sind zwei umfangreiche Softwarelösungen des Pfälzer Duos Jasmin Hoffmann (28) aus Edenkoben und Fabian Siegler (33) aus Speyer, die Mallorca als Wahlheimat auserkoren. Daher tragen die Softwares wohlklingende spanische Namen. „Dropmatix“ das nahtlos integrierte Warenwirtschaftsprogramm in „Droptienda“. Bei letzterem handelt es sich um eine Wortschöpfung, welches an das Geschäftsmodell Dropshipping (zu Deutsch Streckenhandel) und das spanische Wort Tienda, Lebensmittelgeschäft/ Laden angelehnt ist. ‌ ‌Von hier aus ist die geistige Brücke zum Tante-Emma-Laden (dem Tienda) nicht weit. 

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Und die Geschichte geht weiter...

Kurzer Rückblick: Tante-Emma-Läden entstanden in den 50er Jahren und ist eine in Deutschland und der Schweiz gebräuchliche umgangssprachliche Bezeichnung für ein kleines Einzelhandelsgeschäft, welches Lebensmittel bzw. Kolonialwaren und weitere Artikel des täglichen Bedarfs anbietet. Typisch waren zudem Haushaltswaren, Textilien, Kurzwaren, Schreibwaren und stellten die lokale Warenversorgung der Bevölkerung sicher. Bezeichnend ist, dass solche Läden oftmals derart klein waren, dass nur eine einzige Person, häufig die Ladenbesitzerin persönlich – eben die „Tante Emma“ –, darin arbeitete. 

‌Was viele nicht wissen: Bei „Tante Emma“ war es zudem üblich, größtmöglichen Wert auf persönlicher Kundenbindung zu legen. Rabattmarken-Hefte, Gratiszugaben und Warenproben, Hauslieferungen, Reservierungen und Sonderbestellungen auf Kundenwunsch, Zusammenstellung von Geschenkkörben, Aufschnittplatten waren selbstverständlich. Und natürlich, auch die kleinen Kunden wurden stets mit einer süßen Aufmerksamkeit bedacht. Wir, die Schöpfer von Droptienda haben genau dieses Sinnbild in die Gegenwart transferiert. Mehr über uns findest Du im Folgenden. Nur noch eines: Unsere „Tante Emma“ versteht sich berechtigterweise als Superheldin, denn sie hat den digitalen Wandel bereits vollzogen. E-Commercest du schon oder planst du noch?

Die Schöpfer in Person

Wer hat's ersonnen? Natürlich Jasmin und Fabian, die heute in der Wahlheimat Palma de Mallorca leben und Droptienda entwickeln.

Jasmin Hoffmann

Jasmin (28) gründete als berufserfahrene Industriekauffrau mit Schwerpunkt Prozessoptimierung als Seiteneinsteigerin schrittweise vier heute erfolgreiche E-Commerce Unternehmen, Droptienda ist eines davon. Seit 2021 berät sie zudem Frauen mit Interesse für den Internethandel über die Dropshipping-Branche, die sich vom Grund auf besonders für weibliche Unternehmerinnen eignet. ‌Komplexe Software, Algorithmen, Dropshipping-Shops, Warenwirtschaftsprogramme, Marketing und digitale Prozesse sind das Tagesgeschäft von Jasmin. Doch ihr Weg in den kaufmännischen Beruf fand noch überwiegend analog statt. Erst in der Hochschule bekam sie im Fach „Informatik“ Kontakt zur Programmiersprache und zu html Codes. Auf ihren exzellent benoteten Realschulabschluss folgte ein ebenso beachtliches Fachabitur. „Lernen war mir eine Freude und fiel mir leicht“, erinnert sie sich, „das hat sich glücklicherweise bis heute nicht geändert.“

Fabian Siegler

Fabian (33) ist der erste amtlich anerkannte Sachverständige für Dropshipping und verfügt über eine beachtliche E-Commerce-Expertise. Schon als Teenager übte die unermesslich erscheinende Internetwelt einen speziellen Reiz auf ihn aus. Der Junge aus Speyer ahnte, dass sich im seinerzeit noch unerforschten digitalen Kosmos nicht nur alles verkaufen ließe, sondern dies sogar in enormen Mengen. Er schloss eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ab und wurde nebenberuflich der bis heute jüngste eBay-Powerseller. Das war anno 2004, als sich eBay nach dem Kauf des Berliner OnlineAuktionshaus „Alando“ auch in Deutschland zum Marktführer im „E-Commerce Market“ entwickelte und Jeff Bezos Shoppingportal „Amazon“ trotz des stetig steigenden Angebots noch als weltgrößter Buchhandel galt. Und 16 Jahre später, zieht Fabian die Strippen hinter den Kulissen von Droptienda.

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